Kandiszucker ist ideal zum Süßen von Tee – Die Kandisticks auf teebox-kontor.de sind besondere Zubehörartikel für eine gelungene Tea-time! Wir schauen uns in diesem Artikel an, wie wir den Tee lecker und mit Stil süßen können.

Hier finden Sie ausgewählt Kandiszucker Sticks zum bestellen: Kleine Portionen für die private Tea Time und große Packungen für die Gastronomie – mit einem Tee-Serviervorschlag.

Die Zubereitung einer leckeren Tasse Schwarzen Tees: z.B. eines guten Assam Tees mit Zucker und Milch – das kann ganz hervorragend schmecken – mit dem richtigen Süßmittel:

Kandissticks zum Süßen mit Stil

Braune Kandis-Sticks

(Stand: 9.12.2017 / * = Affiliate-Links / Bilder-Quelle: Amazon-Partnerprogramm)

Die Kandissticks taucht man in den heißen Tee ein und langsam wird die Außenseite im Tee gelöst. Das bedeutet, man kann ziemlich genau den Süßegrad des Tees steuern kann. Wenn man der Ansicht ist, dass der Assam süß genug ist, nimmt man den Stick raus und legt ihn in ein nettes Schälchen für die nächste Verwendung.

Das Schöne daran ist, dass die Kandis Sticks nett aussehen und man sich mit dem Tee beschäftigt während er noch zieht und langsam süßer wird. Das ist etwas ganz anderes als das Stück Würfelzucker in Tee zu geben und einfach abzuwarten.

Es hat ein bisschen etwas von einer Zeremonie. Die Tea-time zelebriert man damit.

 

Weisse und braune Kandissticks gemischt & 100 braune Kandisstangen in einer Packung

Es gibt also beides. Manche Teeliebhaber mögen nur braunen Kandis andere nur weißen. Für all die, die beide Kandissorten mögen ist die gemischte Packung am spannendsten.

Der 100er Pack ist wohl eher für die Gastronomie gedacht oder wenn Sie eine sehr große Teerunde planen.

Kandiszucker am Stäbchen: Kristall (2), Safran, Kardamom, Zimt, Minze, Ingwer, Hibiskus, Zitrone...
Kandis-Sticks braun 100 Stk im Karton

(Stand: 9.12.2017 / * = Affiliate-Links / Bilder-Quelle: Amazon-Partnerprogramm)

Vorteile der Kandiszucker Sticks für die Gastronomie:

Wenn Sie ein Café haben und gerne besseren Tee servieren, also nicht die Teebeutel mit jeweiligen Emblem des örtlichen Supermarktes „kredenzen“ wollen, dann können Sie optisch ein schönes Teeangebot herrichten. Zu einer Tee-Bestellung in Ihrem Café gehören dann beispielsweise folgende Dinge:

  1. Ein Tea for One Kännchen mit heißem Wasser
  2. Eine Passende Tasse und Untertasse
  3. Ein Teebeutel von Ronnefeldt, oder eine Teepyramide von Tea Forté oder von Twinings, wenn es ein typischer (starker) englischer Tee sein soll.
  4. Oder Sie lassen den Gast seinen Tee aus einer gut gefüllten Teebox seinen Tee selbst raussuchen.
  5. Ein Schälchen um den Teebeutel wieder abzulegen
  6. Ein kleines Kännchen mit Milch
  7. Ein kleines Shortbread von Walkers
  8. Und natürlich einen Kandiszucker Stick im Schälchen.

Viel Teezubehör für eine Tasse Tee, aber ein Genuß und Tee-Erlebnis für den Gast. Da darf der Preis auch mal etwas höher sein. Als Gastronom erhöhen Sie in ihrer Umgebung damit das Alleinstellungsmerkmal und die zufriedenen Gäste kommen gerne wieder. Vielleicht eine Überlegung wert. Teekultur läßt sich verkaufen und das ist auch gut so.

Kandiszucker in Stückchen mit Rum

Rumkandis 250 g Glas mit Tuch Vorratspack Tee-Meyer

(Stand: 9.12.2017 / * = Affiliate-Links / Bilder-Quelle: Amazon-Partnerprogramm)

Das ist doch der Klassiker: Ein kräftiger schwarzer Tee, dazu etwas mehr Kandiszucker als gewöhnlich und dabei ein bis zwei Teelöffel hochprozentigen Strohrum. Das schmeckt sehr exquisit. Man kommt sich vor wie im großen Kino.

Brauner und auch weißer Kandiszucker mit verschiedenen Rumsorten oder Likören gibt es auch in sehr netten kleinen Gläschen schon fertig zusammengestellt. Das ist eine sehr nettes Geschenck für jemanden der gerne seinen Tee trinkt und dabei etwas experimentierfreudig ist. Es ist Alkohol drin, das sollte man beachten. Friesischer Teekandis – die Bezeichnung ist ziemlich gut getroffen

Doch auch ohne Alkohol macht es Spaß, seinen Tee mit Kandiszucker zu süßen. In der Regel kennt man zwar eher braunen, es gibt aber auch weißen Kandiszucker. Auf jeden Fall ist beides viel authentischer, werthaltiger als einfacher raffinierter Zucker. Kandis schmeckt anders, voluminöser und harmonischer. Die Süße ist weniger ein Fremdkörper. Der Geschmack des Tees bleibt unverfälschter.

Geschichte und Arten von Kandis

Im 9. Jhrd. kannten die Araber schon Kandis. Es ist also eine recht alte Art der besonderen Süßigkeit. In den USA werden Kandissticks auch mit Lebensmittelbarbe versetzt und als Süßigkeit verkauft, wie ein Lolly.

Die Kandissticks werden auch heute noch in mehr oder weniger Handarbeit hergestellt. Dabei wachsen die Zuckerkristalle langsam am Holzstab. Auch die großen Kandistücke wachsen langsam heran.

Die Kandiszuckerarten in aller Kürze

  • Fadenkandis: traditionelle Herstellung. Zucker kristalisiert über Wochen hinweg in extra gefäßen aus, die mit Fäden durchzogen sind
  • Stangenkandis: große Kristalle wachsen an Stangen, die dann abgeschlagen werden
  • Kandissticks: der Kandis kristalisiert an Holzstäbe
  • Kluntje: damit ist großer Würfelkandis gemeint – damit wird der „Ostfriesentee“ traditionell gesüßt
  • Krustenkandis: große Zuckerkristalle wachsen heran und werden dann gebrochen und je nach gewünschter Größe ausgesiebt
  • Krümelkandis (auch Grümmelkandis): gestoßener brauner oder weißer Kandis
  • Kandisfarin: brauner Zucker in kleinen Kristallgrößen